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Bad Driburg

Archäologische Befunde belegen eine Besiedlung des Driburger Raumes für die mittlere und Jüngere Steinzeit.

Münzfunde belegen friedlichen Verkehr zwischen den Römern und im Driburger Raum ansässigen Cheruskern.

772 beginnt Karl der Große militärische Operationen gegen die Sachsen.

Ruinen der Volks- und Fluchtburg aus den Jahren um 700 finden sich heute neben dem Kaiser-Karl-Turm aBurgruineus dem Jahre 1905. 

 

Zu diesem Zeitpunkt Errichtung einer dem hl. Petrus geweihten Kirche.

Nach Urkundenbelegung von 1290 erfolgte die Einführung der Stadtrechte.

Im 15. Jahrhundert begann die Zeit des Glashandwerkes.

                             
      

1593 werden die Driburger Heilquellen nutzbar gemacht.

Im 18. Jahrhundert begründet der braunschweigige Oberjägermeister Caspar Heinrich von Sierstorpff 

das Heilbad Driburg.



1803 wird Driburg von seinen alten Bindungen an das Fürstbistum Paderborn gelöst.

1813 wird der Arzt, Dichter und Politiker Friedrich-Wilhelm Weber geboren, er verstarb 1894 in Nieheim.

Driburger Therme1919 wird Driburg als Bad anerkannt.

1974 erhält die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilbad.

1994 erfolgte die Eröffnung des Thermalbades Driburg Therme, nachdem 1987 ein erfolgreicher Abschluss der Thermalwasserbohrung gefeiert werden konnte.